Holz

Zitate aus wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Holz

(von germanisch *holta, aus idg. *kl̩tˀo) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das feste bzw. harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen undSträuchern. Botanisch wird Holz als das vom Kambium erzeugte sekundäre Xylem der Samenpflanzen definiert. Nach dieser Definition sind die holzigen Gewebe der Palmen und anderer höherer Pflanzen allerdings kein Holz im engeren Sinn. Kennzeichnend ist aber auch hier die Einlagerung von Lignin in die Zellwand. In einer weitergehenden Definition wird Holz daher auch als lignifiziertes (verholztes) pflanzliches Gewebe begriffen. Kulturhistorisch gesehen zählen Gehölze wohl zu den ältesten genutzten Pflanzen. Als vielseitiger, insbesondere abernachwachsender Rohstoff stellt Holz bis heute eines der wichtigsten Pflanzenprodukte dar.

Eschen (Pflanzengattung)

Zitate aus wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Eschen_(Pflanzengattung)

Eschen
Gemeine Esche (Fraxinus excelsior)Gemeine Esche (Fraxinus excelsior)
Systematik
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Ölbaumgewächse (Oleaceae)
Gattung: Eschen
Wissenschaftlicher Name
Fraxinus
L.

Habitus der Gemeinen Esche (Fraxinus excelsior).

Unpaarig gefiederte Laubblätter derSchmalblättrigen Esche (Fraxinus angustifolia).

Früchte (Samara) und Blätter derAfghanischen Esche (Fraxinus xanthoxyloides dumosa) im Herbst.

Die Eschen (Fraxinus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae).

In Europa sind drei Arten heimisch: die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior), die Manna-Esche (Fraxinus ornus) und dieSchmalblättrige Esche (Fraxinus angustifolia).

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Beschreibung

Eschen-Arten sind meist laubabwerfende, selten immergrüne Bäume oder selten Sträucher. Die Winterknospen sind stumpf mit ein bis drei Paar gegenständigen Schuppen. Die meist gegenständig oder

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Dielenboden

Zitat aus Wikipedia.org

Ein Dielenboden,

auch Schiffboden oder Riemenboden, ist ein Holzfußboden aus breiten und langen Vollholz-Elementen, oft in Raumlängen. Er ist neben dem Holzpflaster (auch Stöckelboden genannt) die älteste Form der Holzböden.

Im Gegensatz zum großformatigen Dielenboden bezeichnet man kleinformatige Holzböden als Parkett.

Die Diele

Als Dielen werden eine Vielzahl unterschiedlicher Holzelemente in verschiedenen Breiten, Längen und Ausführungen bezeichnet. Gemeinsam haben diese die stoß- und fugenfreie durchgehende Ansicht des einzelnen Elements. Hierzu zählen

  • massive Dielen sind Bretter, die meist 21–50 mm Stärke und hinreichende Breite (etwa ab 80 mm) haben (nach Norm als „Brett“, bei unter 40 mm Stärke, als „Bohle“ darüber zu bezeichnen)
  • zwei- oder mehrschichtig aufgebaute, großformatige Holzelemente, deren Deckschicht aus einem Blatt besteht. Diese werden auch als Landhausdielen bezeichnet.

Als Material wird Nadelholz meist Kiefer, Lärche oder Fichte bzw. Tanne verwendet. Gelegentlich werden Dielen auch aus den wesentlich

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Fertigparkett

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Fertigparkett ist ein bereits verlegefertig produzierter Bodenbelag aus Holz bzw. mit Holzoberfläche für Räume in geschlossenen Gebäuden. Beim Fertigparkett sind die einzeln zu verlegenden Stäbe oder Planken schon fertig versiegelt oder geölt, etc… Das Parkett aus Massivholz oder als Mehrschichtparkett (Edelholznutzschicht auf ein Trägersystem aus meist günstigerem Nadelholz oder Multiplex mit oder ohne Gegenzug aufgebracht) ist frei von Oberflächenfehlern und besonders passgenau verarbeitet. Der Vorteil liegt im Besonderen in der einfachen und kostengünstige Montage auf der Baustelle, da schleifen, kitten und endbehandeln entfällt. Ein Fertigparkett ist wesentlich schneller „bewohnbar“. Einfache Mehrschichtparkettböden sind wegen der im Vergleich zum Stabparkett wesentlich dünneren Nutzschicht (meist nur 2-6 mm) auch günstiger als Stab- oder Mosaikparkett. Eine besonders hochwertige Variante ist scharfkantiges Massivparkett als Fertigparkett mit lackierten Oberflächen.

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Unterscheidungsmerkmale

Fertigparkett gibt es von mehreren

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Laminatboden

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Als Laminatfußböden oder umgangssprachlich auch einfach „Laminat“ bezeichnet man einen Fußbodenbelag, der durch einen schichtweisen Aufbau aus hauptsächlich einer Holzfaserplatte, Papier und Melamin-Klebstoff besteht.
Aufbau und Herstellung

Aufbau

Der folgende Schichtaufbau versteht sich von der Oberseite (auf der man geht) zur Unterseite (welche auf dem Boden liegt):

  1. Deckschicht (Overlay)
    Die obersten Lagen eines Laminatfußbodens, das Overlay, haben die Funktion, einer hohen Beanspruchung des Fußbodens Stand zu halten.
    Verwendung finden dünne Papiere, welche schon mit Melamin-Klebstoff getränkt wurden und so den Blick auf das darunter liegende Dekorpapier ermöglichen. Um die Abriebfestigkeit des Laminats zu erhöhen, wird auch Korund in den Klebstoff des Overlaygemischt.
  2. Dekorpapier
    Das Dekorpapier ist die optisch wahrgenommene Oberfläche.
    Auf ihm sind vor dem Fügen mit der Trägerplatte die Motive aufgedruckt worden. Eine Einschränkung in der Motivwahl gibt es faktisch nicht. Neben dem bekannten Aufdrucken von diversen Holzstrukturen sind andere Aufdrucke von
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Parkett Beschreibung

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Buchenstabparkett in Fischgrätmuster

Verzapfungsarten und Fixierung von Parkett- und Dielenböden

Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz für Räume in geschlossenen Gebäuden. Das Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt.

Das Holz wird immer so eingebaut, dass die Holzfaser horizontal liegt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d. h.die Fasern vertikal stehen, nennt man Holzpflaster(Holzstöckelpflaster). Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt manDielenboden. Parkett gilt als hochwertiger Fußbodenbelag, benötigt wegen des Aufbaus aus kleinteiligen Holzstücken im Gegensatz zum Dielenboden einen tragfähigen Untergrund, wirkt aus demselben Grund aber Fugenbildung entgegen. Da Holz ein hygroskopischer Baustoff ist, wirkt ein Parkettboden raumklimaregulierend. Durch seine geschlossenen Flächen ist er sehr hygienisch.

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Nut & Feder Verbindung Technische Lösung

Holzdielen Nut und Feder Verbindung technische Lösung

  • Industrielle Oberflächenbearbeitung mit oxidativen Naturharzölen – industriemäßig verarbeitete Bretter ist es möglich ohne Schleifung und ohne Schmierung im Objekt hineinzubreiten. Das gibt die Möglichkeit bis zu 50% von die Hineinbreitungskosten einzusparen.
  • Gespachtelte, geschliffene Oberfläche – die Oberfläche ist mit hochen Härte 2 Tonenmastik gespachtelt – die Ästrisse mit Mastix in der Ästfarbe und Holzrisse mit dem Mastix in der Holzfärbe. Nach der Spachtelierung wird die Oberfläche dreimal geschliffert. Nach der letzten Schleifung ist die Oberfläche völlig zur Bearbeitung fertig – zur Schmierung oder Lackierung.
  • Deformierung Rille – einsägungen im unteren breiten Fläche des Bretters sichert Brettdimensionsstabilität perpendikulär der Faserrichtung, im variabel Betreibsverhältnissen (veränderliches Raumtemperatur und Feuchtigkeit).
  • Verbindungsrille – spezielle Verbindungsrille an das Brettschluss, das mit gegenüberliegende Brettspünde (Zapfen) aneinandergefügt sind. Das gewährleistet ein hoches Verbindungsfestigkeit.
  • Verlängerter Spund – verlängerter, hocher Genauigkeitspund erleichtert wechelseitige Vereinigung des Bretters im Zeit der Hineinbreitung und auch völlig nimmt die Belastung auf, die in der
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Holzarten: Eiche & Esche | Oak and Ash wood usage

Eiche (Quercus robur)

Eichen gehören zu den Laubhölzerart und sind in ganzen Europa verbreitet, vor allem im zentralen und südlichen Teil des Europas. Weitere Verbreitung auf die nördlichen Gebieten im Baltikum ist Lettland und südliche Bezirke von Estland.

Wegen des rauen Klimas im nordlichen Regionen gewachsene Eichendichte ist besonders hoch, erreicht sogar 750 kg/m3, Holzhärte nach Brinell ist durchschnitlich 42MPa. Diese Eichen sind zweigig mit leichter Tönung und ausgeprägter Textur.

Eichenholz ist geeignet für der Herstellung der verschleißfesten Bodendeckung, deren Ausnutzung für die Herstellung von Bodendeckungen im ganzen Welt populär ist.

Eichenboden je nach der Bearbeitung  zuweist im Raum altertümlichkeit, hervorruft ästhetisch verfeinerte Innenaustattungsausgestaltung. Deswegen hochen Dichtigkeit, die sind in industriallen Bodenbelagen verwendet.

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Esche (Fraxinus excelsior)

Esche ist schon vor langen Zeit hoch bewertetes Nutzholz mit den Eigenschaften, die wesentlich nicht von Eichenholz zurückbleibt.

Im Vergleich zu Eichen, Esche ist raschwüchsig, im gemischten Laubwälder erreicht esche die … Mehr sehen >>>>>>>>>