Eichen

Eiche von Cirole, Baumumfang 6,35 m
(Stieleiche, Quercus robur) Eiche von Cirole, Baumumfang 6,35 m

Die Eichen (Quercus) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Buchengewächse  (Fagaceae). Der deutsche Name ist mit dem lateinischen esca für Speise verwandt, was darauf hinweist, dass Eichenfrüchte früher große Bedeutung für die Schweinehaltung  hatten.

Die Gattung umfasst etwa 400 bis 600 Arten, davon bis zu 450 in der Untergattung  Quercus und bis zu 150 in der Untergattung Cyclobalanopsis. Bei dem römischen Autor Quintus Ennius (239–169 v. Chr.) findet sich der früheste literarische Beleg für den lateinischen Namen des Baums, ‚quercus‘.[1]

Beschreibung

Vegetative Merkmale

Eichen-Arten sind sommergrüne oder immergrüne Bäume, seltener auch Sträucher. Die wechselständigen, einfachen Laubblätter sind dünn bis ledrig, gelappt oder ungelappt. Die Blattränder sind glatt oder gezähnt bis stachelig gezähnt. Die unscheinbaren

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Ash vs Oak Flooring

Color

  • Oak can add warmth to a home and ease of decorating as it tends to blend rather than dominate. All varieties of oak can take color well, giving the buyer a multitude of finishes to choose from. Dark finishes on oak are becoming more popular in modern homes.

    Ash also takes color well, but this floor is often selected because of its natural light tones. It can be nearly white or cream to a light tan, which can make a small room look larger.

Durability

  • Red oak is sold more often because of its attractive pinkish tones. White oak is harder than the red oaks and is almost impermeable to water and other liquids, making it an excellent choice for bathrooms and kitchens where spills are more likely to happen.

    Both varieties of oak are dense and stiff, but provide enough shock absorption to withstand dropped pots and pans.

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Leben auf Holz

http://www.cantana-holztechnik.de
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Seit Jahrhunderten leben die Menschen gerne auf Holzfußböden. Allein in Deutschland werden pro Jahr rund 18 bis 20 Millionen Quadratmeter Parkettfußböden verlegt. Kein Wunder: Bietet doch der natürliche Bodenbelag zahlreiche Vorteile, die einen Raum erst so richtig behaglich machen.

Natürliche Klimaanlage

Da Parkett anders als Laminat vollständig aus Holz besteht, funktioniert es als natürliche Klimaanlage.
Es ist in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen und bei trockener Luft wieder abzugeben. Zusätzlich kann ein Holzboden Schadstoffe wie Zigarettenrauch aus der Raumluft absorbieren und wirkt sich damit positiv auf Ihre Gesundheit aus.

Keine kalten Füße

Durch die guten Wärmedämmeigenschaften von Echtholz gibt der Fuß wenig Wärme an den Boden ab.
Das macht das Barfußlaufen auf Parkett besonders angenehm. Ideal funktioniert dies in Verbindung mit einer Fußbodenheizung.

Keine Chance für Schmutz

Holzböden sind sehr hygienisch. Sie lassen sich mühelos mit Besen, Staubsauger oder einem feuchten Bodentuch reinigen. Ebenso laden sich Holzböden – anders als … Mehr sehen >>>>>>>>>

Natürliche Bodenbeläge

http://luxusinnenraum.com
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Wie erhält man ein gesundes Wohnklima? Auf die richtige Auswahl der Baumaterialien kommt es an. Allein bei den Bodenbelägen bietet die Palette aus Naturmaterialien eine große Vielfalt für alle Anwendungsbereiche.

“Erstaunlich, dass die meist gekauften Produkte entweder ganz aus Kunststoff bestehen (wie die meisten Teppichböden und PVC-Beläge) oder aber mit einem dicken Kunststoffüberzug geschützt sind, wie das Laminat”, wundert man sich bei der Verbraucher Initiative. “Dabei steht dieser Plastikmüll nicht nur für schlechtes Wohnklima, elektrostatische Aufladung und Weichmacher-Emissionen, sondern meist auch für rasche Abnutzung, mangelnde Pflegemöglichkeit oder kurze Lebensdauer.”
Es gibt genügend Alternativen, die zwar in der Regel teurer in der Anschaffung sind, aber dafür auch ein Leben lang halten. So kostet ein Buche-Dreischicht-Fertigparkett aus echtem Holz zwar dreimal so viel wie ein Laminatboden, dafür ist das Laminat nach zehn Jahren intensiver Nutzung irreparabel hinüber, während geöltes Parkett jederzeit mit geringem Pflegeaufwand wieder aufgearbeitet werden kann und bei entsprechender … Mehr sehen >>>>>>>>>

Holz als Baumaterial

http://www.daseigenehaus.de/massivhauser-aus-100-holz/
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Im Gegensatz zu anderen Baustoffen „atmet“ das Holz. Das heißt, es ist in beiden Richtungen diffusionsoffen, denn Milliarden feinster Zellen sorgen für eine kontinuierliche Erneuerung der Luftmoleküle im Innenraum.

Zudem ist die Oberflächentemperatur von Holzbauteilen in den Innenräumen der Gebäude immer der entsprechenden Raumlufttemperatur ähnlich und daher für die Bewohner stets angenehm.

Die Blockwände wirken luftfeuchtigkeits-regulierend, indem sie Feuchte aufnehmen und nach Änderung der äußeren Bedingungen wieder abgeben.

Das elektrostatische Verhalten des Holzes bewirkt, dass sich das Holz nicht auflädt, und deshalb in den Räumen keine Staubaufwirbelungen entstehen. Diese Eigenschaft wird besonders von Allergikern hoch eingeschätzt.

Zitate aus: http://www.honka.comMehr sehen >>>>>>>>>

Holz

Zitate aus wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Holz

(von germanisch *holta, aus idg. *kl̩tˀo) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das feste bzw. harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen undSträuchern. Botanisch wird Holz als das vom Kambium erzeugte sekundäre Xylem der Samenpflanzen definiert. Nach dieser Definition sind die holzigen Gewebe der Palmen und anderer höherer Pflanzen allerdings kein Holz im engeren Sinn. Kennzeichnend ist aber auch hier die Einlagerung von Lignin in die Zellwand. In einer weitergehenden Definition wird Holz daher auch als lignifiziertes (verholztes) pflanzliches Gewebe begriffen. Kulturhistorisch gesehen zählen Gehölze wohl zu den ältesten genutzten Pflanzen. Als vielseitiger, insbesondere abernachwachsender Rohstoff stellt Holz bis heute eines der wichtigsten Pflanzenprodukte dar.

Eschen (Pflanzengattung)

Zitate aus wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Eschen_(Pflanzengattung)

Eschen
Gemeine Esche (Fraxinus excelsior)Gemeine Esche (Fraxinus excelsior)
Systematik
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden I
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Ölbaumgewächse (Oleaceae)
Gattung: Eschen
Wissenschaftlicher Name
Fraxinus
L.

Habitus der Gemeinen Esche (Fraxinus excelsior).

Unpaarig gefiederte Laubblätter derSchmalblättrigen Esche (Fraxinus angustifolia).

Früchte (Samara) und Blätter derAfghanischen Esche (Fraxinus xanthoxyloides dumosa) im Herbst.

Die Eschen (Fraxinus) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae).

In Europa sind drei Arten heimisch: die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior), die Manna-Esche (Fraxinus ornus) und dieSchmalblättrige Esche (Fraxinus angustifolia).

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Eschen-Arten sind meist laubabwerfende, selten immergrüne Bäume oder selten Sträucher. Die Winterknospen sind stumpf mit ein bis drei Paar gegenständigen Schuppen. Die meist gegenständig oder

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Dielenboden

Zitat aus Wikipedia.org

Ein Dielenboden,

auch Schiffboden oder Riemenboden, ist ein Holzfußboden aus breiten und langen Vollholz-Elementen, oft in Raumlängen. Er ist neben dem Holzpflaster (auch Stöckelboden genannt) die älteste Form der Holzböden.

Im Gegensatz zum großformatigen Dielenboden bezeichnet man kleinformatige Holzböden als Parkett.

Die Diele

Als Dielen werden eine Vielzahl unterschiedlicher Holzelemente in verschiedenen Breiten, Längen und Ausführungen bezeichnet. Gemeinsam haben diese die stoß- und fugenfreie durchgehende Ansicht des einzelnen Elements. Hierzu zählen

  • massive Dielen sind Bretter, die meist 21–50 mm Stärke und hinreichende Breite (etwa ab 80 mm) haben (nach Norm als „Brett“, bei unter 40 mm Stärke, als „Bohle“ darüber zu bezeichnen)
  • zwei- oder mehrschichtig aufgebaute, großformatige Holzelemente, deren Deckschicht aus einem Blatt besteht. Diese werden auch als Landhausdielen bezeichnet.

Als Material wird Nadelholz meist Kiefer, Lärche oder Fichte bzw. Tanne verwendet. Gelegentlich werden Dielen auch aus den wesentlich

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Fertigparkett

http://de.wikipedia.org

Fertigparkett ist ein bereits verlegefertig produzierter Bodenbelag aus Holz bzw. mit Holzoberfläche für Räume in geschlossenen Gebäuden. Beim Fertigparkett sind die einzeln zu verlegenden Stäbe oder Planken schon fertig versiegelt oder geölt, etc… Das Parkett aus Massivholz oder als Mehrschichtparkett (Edelholznutzschicht auf ein Trägersystem aus meist günstigerem Nadelholz oder Multiplex mit oder ohne Gegenzug aufgebracht) ist frei von Oberflächenfehlern und besonders passgenau verarbeitet. Der Vorteil liegt im Besonderen in der einfachen und kostengünstige Montage auf der Baustelle, da schleifen, kitten und endbehandeln entfällt. Ein Fertigparkett ist wesentlich schneller „bewohnbar“. Einfache Mehrschichtparkettböden sind wegen der im Vergleich zum Stabparkett wesentlich dünneren Nutzschicht (meist nur 2-6 mm) auch günstiger als Stab- oder Mosaikparkett. Eine besonders hochwertige Variante ist scharfkantiges Massivparkett als Fertigparkett mit lackierten Oberflächen.

Inhaltsverzeichnis

Unterscheidungsmerkmale

Fertigparkett gibt es von mehreren

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Laminatboden

http://de.wikipedia.org

Als Laminatfußböden oder umgangssprachlich auch einfach „Laminat“ bezeichnet man einen Fußbodenbelag, der durch einen schichtweisen Aufbau aus hauptsächlich einer Holzfaserplatte, Papier und Melamin-Klebstoff besteht.
Aufbau und Herstellung

Aufbau

Der folgende Schichtaufbau versteht sich von der Oberseite (auf der man geht) zur Unterseite (welche auf dem Boden liegt):

  1. Deckschicht (Overlay)
    Die obersten Lagen eines Laminatfußbodens, das Overlay, haben die Funktion, einer hohen Beanspruchung des Fußbodens Stand zu halten.
    Verwendung finden dünne Papiere, welche schon mit Melamin-Klebstoff getränkt wurden und so den Blick auf das darunter liegende Dekorpapier ermöglichen. Um die Abriebfestigkeit des Laminats zu erhöhen, wird auch Korund in den Klebstoff des Overlaygemischt.
  2. Dekorpapier
    Das Dekorpapier ist die optisch wahrgenommene Oberfläche.
    Auf ihm sind vor dem Fügen mit der Trägerplatte die Motive aufgedruckt worden. Eine Einschränkung in der Motivwahl gibt es faktisch nicht. Neben dem bekannten Aufdrucken von diversen Holzstrukturen sind andere Aufdrucke von
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